Grüner Landkreis


| Lednicki Landschaftspark | Powidzki Landschaftspark |
| Zielonka Urwald | Naturschutzgebiet "Bielawy" in der nähe von Goranin |
| Naturschutzgebiet "Modrzew Polski" in Noskowo |
| Naturschutzgebiet "Wi±zy" in Nowy Las | Die Routen für Fußgänger |
| Die Routen für Radfahrer |



Außer anderen Attraktionen des Landkreises Gniezno muß man manigfaltige Landschafte und reine Natur erwähnen. Um die reinzende Landschaft zu schützen, hat man Naturschutzgebiete gegründet. Die größte: Lednicki-Landschaftspark, 3 Naturschutzgebiete Czerniejewo-Wälder gegründet und 362 Denkmäler der lebenden Natur geschutzt. In den Grenzen der Gemeinde von Gniezno gehören auch teilweise Powidzki-Landschaftspark und Zielonka-Urwald.



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Lednicki Landschaftspark

Der Park wurde im Jahr 1989 rundum Lednica-see errichtet und liegt auf dem Gebiet folgenden Gemeinden: £ubowo, Kiszkowo, K³ecko und Pobiedziska. Die Fläche beträgt 7652 ha. Der Ziel war Schutz von der Landschaft und den historischen Andenken, die mit dem Geburt des polnischen Staates verbunden sind. Das war der erst gegründete Naturschutzgebiet in Wielkopolska (Großpolen). Die Landschaft bilden weite Ebenen mit einzelnen Hügeln und Nacheisseen, wie Lednickie, G³êbokie, S³awno, Bachorce und Linie. Besonders attraktiv ist Lednickie-See mit vier Inseln. Auf einer von ihnen - Ostrów Lednicki befinden sich wertvolle Relikte der vorromanischen Architektur. Auf dem Ufer wurde Freilichtmuseum des großpolnischen Dorfes vom 18. und 19. Jh.errichtet. In dem Landschaftspark kann man vor allem die Nutzfelder mit den Reihen von den Weiden, die bei den Rainen und Graben wachsen, ansehen. Die Wälder beziehen 18% der Fläche, 25 Bäume wurde als Denkmalbäume gezeichnet. Die Flore ist sehr reich. Hier treten 520 Arten wild wachsenden Pflanzen, aus welchen 5 Arten völlig, 9 Arten teilweise geschützt ist. In dem Park leben 99 Vogelarten völlig geschützt, 13 Arten teilweise geschützt.

Bedrohung ist freizügiges Tourismus, deshalb Verwaltung des Parks hat die Routen gebildet: die schönste - 7 km lang führt durch Waliszewo - Dzieæmiarki -Kamionek - Waliszewo. Unterwegs hat man 20 Stellen vorbereitet, wo kann man näher die Natur kennenlernen und die Sehenswürdigkeiten in jedem Ort ansehen.




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Powidzki Landschaftspark

Der Park wurde im Jahr 1998 gegründet, die Fläche 24 600 ha. Die Naturschutzgebiet umfaßt die Gemeinde: Kleczew, Orchowo, Ostrowite, Powidz, S³upca, Wilczyn i Witkowo. Sein Ziel ist Schutz der Natur. Die größte Sehenswürdigkeit sind Nacheisseen - 17, die sehr schmall,lang und tief sind. Im Park befinden sich die größte und dazu saubere Seen,wie Powidzkie-See und Skorzêciñskie-See. Auch die Pflanzendecke ist sehr reich.

Man hat 990 Pflanzenarten festgestellt, die in 216 Gruppen wachsen. 13 Baumgruppen sind völlig geschützt. Die Tierwelt im Park vertreten 147 Vogelarten und 34 Säugetierearten. In den Seen treten 22 Fischarten auf. Gefährdung ist übermäßige Entwicklung des Tourismus, die Verschmutzung des Wassers verursacht.




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Zielonka Urwald

Der Park wurde im 1993 entstanden.Die Fläche beträgt 9981 ha. Das ist der größte Waldkomplex in der Nähe von Poznañ. Hier gibt es den reichen Holzbestand und zahlreiche Moränenhügel, von dem größte - der Jungfrauberg - 143 hoch ist. Die größte Sehenswürdigkeit des Urwaldes sind die Relikten aus der Eiszeit. Hier gibt es auch den ältesten in Großpolen Lärchen - Kieferwald in der Nähe des Dorfes D¹brówka Ko¶cielna. In dem Wald leben Hirschen, Rehgeißen, Eber, Hasel, Dachs, Marder, Biber, Fischotter und auch die wandernen Elentiere. Die Vogel vertreten Rabe, schwarzer Storch, Kranich,weißer Adler,Fischadler. Interessant sehen die Nutzteiche aus, die freie geometrische Platze in dem wald bilden.

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Naturschutzgebiet "Bielawy" in der nähe von Goranin

Wildlife Reserve "Bielawy" near Goranin Die Fläche 20,1 ha.. Der Park schützt Laubwald, den folgende Baumsorten vertreten: Eiche,Esche, Weißbuche, Ulme, Lärche. Die Eiche sind 110-120 Jahre alt, Weißbuchen 50.

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Naturschutzgebiet "Modrzew Polski" in Noskowo

Wildlife Reserve "Modrzew Polski" in Noskowo Die Fläche beträgt 1,00 ha. Der Holzbestand bilden vor allem Kiefer mit einzelnen Stellen, wo die Lärchen wachsen. Ausserdem kann man in diesem Park Fichten und Birken treffen. In dem unteren Geschoß wachsen Espen und Ebereschen.

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Naturschutzgebiet "Wi±zy" in Nowy Las

Wildlife Reserve "Wi¹zy" in Nowy Las Die Fläche beträgt 2,97 ha. Der Park schutzt einen Teil des Waldes, wo wertvolle Ulmen wachsen - ung. 160 Jahre alt. Ausserdem bilden den Park die Eschen, Birken, Ahorn, Eichen und andere Laubbäume. Leider während letzten 20 Jahren verkleinerte sich Anzahl den Ulmen im Park und naturschutzgebiet zur Liquidation geplant war, aber letztens hat man die Idee genommen, auch andere Bäume, wie z.B. Feldahorn, auf diesem Gebiet zu schützen.

Für Touristen wurde Netz von Routen errichtet: 8 Wanderstraßen und 3 Fahrradstraßen, die zusammen 244,1 km betragen. Die Routen führen durch schönste Gebiete des Landkreises und zeigen Schönheit der Natur und historische Sehenswürdigkeiten der Region. Die touristische Routen pflegt Polnischer Verband für Touristik und Landeskunde von Gniezno und Oberforstbezirk von Gniezno und Skorzêcin.

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Die Routen für Fußgänger
  1. Gelbe Route - trägt den Namen der Opfer des II. Weltkriegs
    Jelonek - Stadtwald - Dalki - Stadtzentrum - Stadtbahnhof (14,4 km).

    Anfang - Stadtbusverkehrsschleife Nr 9 an Witkowska-Straße (0,0 km) - wir wandern zur Kreuzung mit der rote Route und ferner zu den 3 Grabstätten der von dem Namen unbekannten Opfern, die im September 1939 ermordet wurden. Dann überqueren wir die Grenzen der Stadt und wir sind an der Wrzesiñska-Straße (5,9 km). Wir verlassen den Wald (7,4 km) und gehen an dem höchsten Hügel der Stadt vorbei. Aus diesem Punkt kann man schön die Stadt bewundern. Nächste Stelle - Dalki (10,3 km) und nicht mehr tätig Volksuniversität und in dem Park Denkmal von den 27 polnischen Geiseln, die im 1939 erschießen wurden. Wir kommen zu dem Jelonek-see von der südlichen Seite, gehen an den Dom in Gniezno vorbei, ferner mit der Chrobrego-Straße, Lech-Straße und endlich wir sind auf dem Bahnhof zurück (14,4 km).

  2. Rote Route - trägt den Namen der Wanderschaften Gymnasialisten aus Trzemeszno in dem Jahr 1863
    Gniezno - Bahnhof - Jelonek - Kêdzierzyn - Trzemeszno - Duszno d.H. zu den Grenzen des Landkreises (34,2 km).

    Aus dem Bahnhof (0,0 km) gehen wir durch den Jelonek-Wald (4,7 km), wo treffen wir die gelbe Route. Nach dem Ausgang aus dem Wald gehen wir an die Kirche vom 1840 in Kêdzierzyn vorbei (9,0 km). Das nächste Dorf heißt Nowa Wie¶ Niechanowska (11,3 km) kehren wir in den Wald zurück, sehen wir das Forsthaus- Krzy¿ówka (16,9 km) und treffen wir grüne Route. Nächste Stelle Trzemeszno (24,0 km). In Trzemeszno kann man viele historische Gebäude ansehen: barockische Schulgebäude-Collegium und Basilika. Nächstes Ziel - Bahnhof in Trzemeszno (25,2 km), ferner Niewolno (31,2 km), Wydartowo, wo sich Schmiede vom 19. Jh. Befindet. Nächstes Dorf - Duszna, und hier die Kirche vom 19. Jh.,wie auch der höchste Hügel in dem Landkreis Gniezno - 167 m über dem Meeresspiegel

  1. Blaue Route - in dem Tal des Flusses We³na
    Bahnhof in Gniezno - Strzy¿ewo Ko¶cielne (10,2 km).

    Aus dem Bahnhof (0,0 km) gehen wir an altem Wasserturm vorbei. An der Wand des Turmes Gedenktafel, die den Aufständischen im Jahr 1794 gewidmet ist. Ferner gehen wir an der Badeort an der Winiary-see vorbei durch We³nica (5,9 km), längs des Ufers Strzy¿ewskie-see kommen wir zur Bushaltestelle in Strzy¿ewo Ko¶cielne (10,2 km). Im Dorf eine Kirche vom 19. Jh. und Friedhof.

  2. Rote Route - Lednica-Route
    Dziekanowice Bushaltestelle - Gniezno Bahnhof (22,2 km).

    Aus der Bushaltestelle in Dziekanowice gehen wir na Fa³kowo (3,4 km), nächstes Dorf £ubowskie Olêdry, der Name erinnert an den niederländischen Ansiedlern in Polen. Wir nähern uns der Ortschaft Pierzyska (9,3 km) und der Geleise entlang zu dem Bahnübergang in WoŸniki (11,6 km) und Brücke durch Wrze¶nica (14,6 km). Jetzt sind wir schon in Gniezno, in dem Stadtteil Skiereszewo (15,6 km) und gehen Kostrzewskiego-Straße, an welcher sich Museun der Anfänge des polnischen Staates befindet (18,8 km). Durch Piatowski-Park kommen wir an der Jelonek-see, wo wir gelbe Route treffen (19,5 km). Fernere Wanderschaft führt durch Straßen Jeziorna und £askiego, an dem gotischen Dom vorbei (20,1 km), weiter Hl.-Wojciech-Straße und die Johanes-Kirche (20,5 km). Im Chorraum in dieser Kirche können wir die gotische Wandermalerei bewundern. Ferner D¹brówki, Wyszyñskiego-Straße, hier ist die Hl.Michaels-Kirche vom 15. Jh. (21,2 km). Die letzten Straßen: Jana Paw³a II, Sobieskiego und Lecha füuhren uns zu dem Bahnhof in Gniezno (22,2 km).

  1. Grüne Route - königliche genannt
    Skorzêcin - Gaj - Jankowo Dolne - Dziadkowo (46,5 km).

    Die Route beginnt im Dorf Skorzêcin (0,0 km) und führt zu der Badeort an dem Niedziêgiel-See, wo sich Erholungszentrum befindet. Ferner gehen wir nach Pi³ka - eine Waldsiedlung. Unterwegs können wir schöne Laub und Kieferwälder bewundern. Nächste Ortschaft Gaj und Kreuzung mit der rote Route im Dorf Krzy¿ówka (17,1 km). Wir gehen an Wierzbiczañskie-See vorbei (19,3 km), ferner Bahnsteig in Jankowo Dolne (23,7 km), hier Erholungszentrum und Camping. In Jankowo Dolne (26,8 km) sehen wir eine alte niederländische Windmühle und Gedenktafel, die Opfern des II. Weltkriegs erinnert. Ferner gehen wir mit der blaue Route nach Strzy¿ewo Ko¶cielne bis zur Bushaltestelle. Im Dorf eine Kirche vom 19. Jh. Und Friedhof. Jetzt müssen wir wieder grüne Route nehmen und unere Wanderschaft nach Dêbówiec führen. Wir sind schon im Königswald und gehen an dem Forshaus Brody vorbei (36,3 km). Nächste Stelle - G³êboczek-See (40,7 km) und aststätte Drogorad. Wir überqueren jetzt die hauptstraße in der Richtung ydgoszcz und kommen nach Mielno (42,5 km). Aus Mielno gehen wir nach Dziadkowo (46,5 km) und dort 2 km ferner ist die Grenze des Landkreises.

  1. Schwarze Route
    Skorzêcin - Pi³ka - Skorzêcin (9 km).

    Die Route liegt an der Grenze zwischen zwei Landkreisen von Gniezno und S³upca. Diese Route benutzen am meisten die Touristen, die in Skorzêcin erholen. Die Route führt durch die Wälder. Manchmal kann man auf diese Route Fahrräder treffen. Der Anfang - Bushaltestelle in Skorzêcin - Pla¿a, ferner Forsthaus Popielarze, ein Dorf Pi³ka (3,2 km), den Ufer des Niedziêgiel-See entlang und wir sind wieder auf der Bushaltestelle in Skorzêcin-Pla¿a.

  2. Gelbe Route - trägt den Namen von Onufry Kopczyñski
    Gajówka Starzenina - Le¶niczówka Daniele - Czerniejewo - Pierzyska. (21,2 km).

    Wir beginnen in Wierzyce und gehen nach Forshaus Daniele an Naturschutzgebiet "Modrzew Polski" vorbei (1,9 km), ferner nach Czerniejewo (6,6 km), wo sich eine Kirche vom 16. Jh. befindet. Vor der Kirche steht ein Denkmal von Onufry Kopczyñski. Mit der Pa³acowa-Straße gehen wir zu dem klasizistischen Palastkomplex von Jahren 1770-80. Die nächste Stelle Oberforsbezirk Czerniejewo und Naturschutzgebiet "Bielawy" (11,8 km) - der Wald mit Eichen und Weißbuchen. In dem wald Denkmal von Graf Skórzewski. Das nächste Schutzgebiet - "Wi¹zy" in Nowy Las (13,3 km). Ferner durch Felder gehen wir zur Bushaltestelle in Paw³owo und der Kirche, die aus Holz gebaut wurde. Die letzte Strecke ein Dorf Baranowo und Bahnhof in Pierzyska (21,2 km).

  3. Gelbe Route - trägt den Namen von Hipolit Cegielski
    Trzemeszno PKP - £awki - Go³¹bki - Drogorad - Kowalewo (33 km).

    Wir beginnen in dem Bahnhof in Trzemeszno und gehen nach Kruchowo (6,0 km), wo sich einen Kirche vom 1953 und barockischer Hof vom 16. Jh. befinden. Ferner die Dörfe Powiadacze und £awki (9,5 km). Im Zentrum das Haus, wo Hipolit Cegielski geboren ist. An der Wand Gedenktafel. Jetzt gehört das Haus der Familie Jurgoñski. Ferner wandern wir nach Go³¹bki (14,0 km), wo sich ein Erholungszentrum an der Wielkie £omno-See befindet. Ferner durch den Wald gehen wir an Naturschutzgebiet Czaliniec und Forsthaus D³ugi Bród vorbei und kommen zu dem Raststätte Drogorad (25,0 km). Die nächste Stelle in Mielno (26,0 km) und hier eklektischer Palast vom 20. Jh. und die Gruppe von Eichen - Denkmalbäume, wie auch das Mausoleum der Familie Wendorf, die besaß früher das Dorf. Jetzt nehmen wir gelbe Route nach Popowo podle¶ne (30,0 km). Hinter des nächsten Dorfes Kowalewo verlaßt die Route die grenzen des Landkreises und führt nach Rech.
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Die Routen für Radfahrer

Moraczewo - Gniezno (22,9 km) - die Route mit dem Fahrrad kenngezeichnet.

Diese Route ist ein Teil der Route Poznañ - Gniezno. Auf dem Gebiet des Kreises ist 22,9 km lang. Wir fahren an dem Park mit Windmühlen in Moraczewo vorbei und kommen nach Lednogóra (2,6 km), ferner an Dziekanowice (5,7 km), ¯ydówko (9,9 km) vorbei. Die nächste Dörfer Rzegnowo (14,1 km), Braciszewo (15,1 km) und endlich Gniezno - zum Zentrum (22,9 km).


Stadtwald - (9,6 km) - das Zeichen zwei Kreise: grün und weiß. Wir beginnen bei der Bushaltestelle Nr 51 und fahren durch Stadtwald nach Jelonek-Wald. Wir fahren an den Denkmal der von den Namen unbekannten Opfern des II. Weltkriegs kehren wir zur Bushaltestelle (9,6 km). Forstbezierke: Skorzêcin, Pi³ka, Stary Dwór (20,9 km).


Das Zeichen grüner Kreis auf dem weißen runden Hintergrund. Der Anfang - Bushaltestelle In Skorzêcin - Pla¿a (0,0 km), ferner Forshaus Popielarze (0,5 km), Forsthaus Pi³ka und westlich grüne Route für Fußgänger (9,5 km). Wir kehren nach Dorf Pi³ka zurück (15,5 km). Jetzt mit der Waldstraße kommen wir zum Erholungszentrum in Skorzêcin und ferner an die Bushaltestelle Skorzêcin-Pla¿a, wo wir die Route enden (20,9 km).