Piasten Strecke


Die mit dem Ursprung des polnischen Staates verbundene Stadt Gniezno ist ein Gebiet, das direkt an der touristischen Straße sog. Piastenroute gelegen ist. Der Straßenname ist mit der im Frühmittelalter regierenden Piastendynastie zu assoziieren.

Die besonders in historischer und landschaftlicher Hinsicht interessante Piastenroute wurde in den 60. Jahren abgesteckt. Sie verläuft durch historische Gebiete des nord-westlichen Großpolens und das westliche Teilgebiet von Kujawien.

Die Route ist mit einem Symbol des stilisierten weißen Adlers auf rotem Hintergrund kenntlich gemacht worden. Die Hauptroute nimmt seinen Anfang von der wichtigen Stadt Posen, die schon im Frühmittelalter zu entstehen began, über Pobiedziska, Ostrów Lednicki, Gniezno - die erste Hauptstadt Polens, Trzemeszno, Mogilno, Strzelno, Kruszwica bis zu Inowroc³aw. Die Nebenrouten führen: nach Süden - von Posen über Swarzêdz, Kostrzyn, Giecz, Wrze¶nia, Czerniejewo nach Gniezno; nach Norden: von Gniezno über Rogowo, Biskupin, ¯nin, Lubostroñ, Barcin und Pako¶æ bis Inowroc³aw; nach Süden - von Trzemeszno über Orchowo nach Strzelno; nach Norden - von Trzemeszno über Mogilno nach Strzelno.



Alle ernannten Ortschaften herbergen wertvolle Denkmäler, die sowohl mit dem Ursprung des polnischen Staatswesens verbunden sind, als auch die polnischen Architekturtrends von anderen Epochen darstellen.

Die Piastenroute ist eine der meist besuchten touristischen Straßen in Großpolen. Es ist empfehlenswert von ihrem Knotenpunkt - Gniezno, die Wanderung über die historischen Piasten-Burge des polnischen Staates zu unternehmen.

Die Besichtigung der touristischen Straße erleichtern zahlreiche Hotels, Gasthäuser, Agrartourismusbauernhöfe und Jugendherbergen.

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BARCIN - eine Stadt am Fluß Noteæ. Neoromanische St. Jakob-Kirche aus dem Anfang des 20. Jhs und ein Herrenhaus aus der Hälfte des 19. Jhs. Am rechten Ufer von Noteæ ist ein Berg des Hl. Adalbert zu sehen

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BISKUPIN - ein Dorf am Biskupiñskie-See. Auf der Halbinsel befindet sich eine 1933 entdeckte archäologische Grabungsstätte mit teilweise rekonstruierten Häusern und einer Befestigungslinie der Wehrsiedlung, die von Völkern Lausitzer Kultur ca. 740 v.Ch. gegründet worden ist. Das hiesige Museum enthält Gebrauchsgegenstände aus damaligem Alltagsleben der Siedlungsbewohnern. Hinter den Museumgebäuden liegt ein Gehege für Tarpane, Ziegen und Heidschnucken. An der Siedlung befindet sich eine Station der touristischen Schmalspur-Eisenbahn , derer Strecke von ¯nin nach Gąsawa verläuft.



CZERNIEJEWO - ein Städtchen gelegen am kleinen Fluß Wrze¶nica. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören: die Kirche St. Johannes und die vor ihr stehende Onufry Kopczyñski-Büste - Verfasser des ersten Grammatikbuches der polnischen Sprache. Im Nordteil der Stadt befindet sich der Palast der Adelfamilie von Lipski und Skórzewski aus dem 18. Jh samt dem ehemaligen Pferdestall und dem Wagenschuppen aus dem 18. Jh und der aus dem 19. Jh stammenden Fasanerie. Der ganze Komplex ist vom Landschaftspark aus dem 18. Jh umgeben.

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GĄSAWA - ein Dorf am Gąsawskie-See. Im Jahre 1227 der Zusammenkunftort der Piastenfürsten. Hölzerne St. Nikolaus-Kirche aus dem 17. Jh. Der Dorf ist die Endstation der Schmalspur-Eisenbahnstrecke ¯nin- Gąsawa.

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GIECZ - ein Dorf am Fluss Maskawa. In der Zeit der Bildung des Polnischen Staates eine der wichtigsten Burge in Großpolen. Die bis heute auferhaltenen Burgruinen , sog. Grodziszczko, gilt als archäologisches Reservat und Museum. Sehenswert sind die Grundmauern von Palladium und Rotunde aus dem 11. Jh, daneben eine hölzerne Kirche St. Johannes. Im Dorf - der ehemaligen Messesiedlung - befindet sich die romanische Mariä Himmelfahrt- und St. Nikolaus-Kirche.

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GNIEZNO - eine Stadt gelegen am Jelonek-, ¦wiêtokrzyskie- und Winiary-See. Ab dem 8. Jh eine Burg des Polanen - Geschlechts. Zu den Zeiten von Mieszko I. und Boleslaus des Tapferen war Gniezno einer der wichtigsten militärischen Stützpunkte im Lande; erste Hauptstadt Polens. Sehenswürdigkeiten: gotische Mariä Himmelfahrt- und St. Adalbert- Kathedrale aus dem 14. Jh. mit Relikten aus früheren Bauwerken; umgeben von einem Ring von 14 Seitenkapllen aus dem 17. - 18. Jahrhundert; beherbergt zahlreiche wertvolle Denkmäler: das Gnieznoer Bronzetor aus II. Hälfte des 12. Jhs, die Konfession des Hl. Adalbert samt dem silbernen Sarg-Reliquiar aus dem 17. Jh, Grabmal des Erzbischofs Zbigniew Ole¶nicki - ein Werk von Veit Stoß. Vor der Kathedrale steht ein Denkmal von Boleslaus dem Tapferen, St. Georg-Kirche aus dem 18. Jh, ein Kanonikat-Ensemble aus dem 18. und 19. Jh /eines von ihnen beherbergt das Erzbistummuseum/, Bischofs- und Erzbischofspalais aus dem 19. und 20. Jh. Kirchen: Kirche St. Johannes aus dem 14. Jh mit wertvoller Polychromie, Franziskanerkirche /angeschlossen an die Klarissen-Kloster/ aus dem 13. Jh, Kirche St. Michael aus dem 15. Jh, Dreifaltigkeitskirche aus dem 15. Jh mit erhaltenen Überresten der Stadtmauern an der Stroma-Strasse, Kirche St. Laurenzius aus dem 16. Jh. Am Jelonek-See befindet sich ein großer Gebäudekomplex, der das Museum über die Entstehung des polnischen Staates , ein Lyzeum und eine Aula beherbergt. Auf seinem Hinterhof ist ein Denkmal von den polnischen Herrschern Mieszko I. und Boleslaus dem Tapferen zu sehen. Nebenan ist das neue Schulgebäude Collegium Europeum Gnesnense ansässig. In Gniezno befindet sich die Kopfstation der Schmalspur-Eisenbahn Gniezno-Anastazewo.

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GU£TOWY - ein Dorf 9 km süd-östlich von Kostrzyn entfernt. Sehenswert ist die in der Fachwerkkonstruktion gebaute Kirche des Hl. Kasimir aus dem 18. Jh und das barock-klassizistische Palais von Bniñscy aus den Jahren 1780-1786.

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INOWROC£AW - Hauptstadt der West-Kujawien. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören: das Salzbergwerkzentrum und der Kurort mit neu erbauten Sole-Gradierwerken, romanische Marienkirche aus dem Anfang des 13. Jhs /an der Nordwand sind Steinmasken aus dem 12. Jh. angebracht/, gotische Kirche St. Nikolaus aus dem 15. Jh, neoromanische Kirche Mariä Verkündigung aus dem Ende des 19. Jh, das Jan Kasprowicz-Museum.



KOSTRZYN - eine Stadt, in Jahren 1298-1797 im Besitz des Klarissenordens in Gniezno. Spätgotische Kirche St. Peter und Paul aus dem 16. Jh.

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KOŚCIELEC - ein Dorf am Fluß Noteæ. Romanische Kirche aus dem 12. /13. Jh mit der im 16. Jh angebauten Renaissance-Kapelle, die das Grabmal von Johann und Janusz Ko¶cielecki aus dem 16. Jh beherbergt. In der Nähe d

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KRUSZWICA - eine Stadt am Goplo-See. Im Jahre 1967 wurde am Seeufer ein Goplo-Park der 1000 Jahren angelegt. Laut der Überlieferung soll hier der Piast zur Welt gekommen sein - ein legendärer Begründer der ersten polnischen Herrscherdynastie. Hier befindet sich die romanische Stiftskirche St. Peter und Paul aus den Jahren 1120-1140, errichtet aus behauenen Granit- und Sandsteinen. Der Mäuseturm - Überrest einer Burg aus dem 14. Jh, verbrannt von Schweden im 17. Jh. An dem Altmarkt befindet sich die Kirche St. Teresa aus dem Jahr 1922.



KWIECISZEWO - ein Dorf an dem Fluß Kwieciszewica. Gelegen auf dem historischen Grenzgebiet von Großpolen und Kujawien. Frühere Messesiedlung und Kastell. Kirche St. Maria-Magdalena aus dem 16. Jh.

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LEDNICKI LANDSCAPE PARK - angelegt im Jahre 1989 um den Lednickie-See zum Schutz von Landschaft, Denkmälern und historischem Überbleibsel, die an den Ursprung des polnischen Staates anknüpfen.

DZIEKANOWICE - ein Dorf am östlichen Ufer des Lednickie-Sees.Verwaltungssitz des Museums der ersten Piasten in Lednica. Die neoromanische Kirche St. Martin aus dem Jahr 1865.

IMIO£KI - ein Dorf am westlichen Ufer des Lednickie-Sees mit dem Tor des dritten Jahrtausends und einem Seelsorgezentrum der Dominikaner aus Posen.

LEDNOGÓRA - ein Dorf am westlichen Ufer des Lednickie-Sees mit der neogotischen Kirche der unbeflekten Empfängnis der Jungfrau Mariä aus dem 19. Jh.

MORACZEWO - ein Dorf an der Landstrasse Posen-Gniezno. Sehr gut erhaltene Burgruinen. An der Strasse ein Hügel mit drei sog. Bockmühlen aus dem 19. Jh, einem Mühlhof und einer Scheune.

OSTRÓW LEDNICKI - eine Insel auf dem Lednickie-See. Ab dem 9.-11. Jh eines der wichtigsten Zentren des Polanen-Staates und Polens. Im Südteil der Insel gibt es eine von Wallen umgebene Siedlung mit Relikten von Palladium und Rotunde aus dem 10. Jh. Im Nordteil der Siedlung befinden sich die Grundmauern einer Kapelle aus dem 11. Jh mit zwei Grabmälern. Am östlichen Seeufer ist ein sog. kleines Freilichtmuseum ansässig, Zu den Sehenswürdigkeiten gehören auch eine Windmühle aus dem 16. Jh, ein Bauernhof mit einem Speicher aus dem 18. Jh, eine Fischerhütte und ein Schatzkästchen mit der Ausstellung zur Geschichte der Insel Lednicki.

RYBITWY - ein Dorf am westlichen Ufer des Lednickie-Sees mit dem Komplex von ethnographischen Objekten - Windmühle, Bauernhütte, Scheune, Speicher, Schule - die Niederlassung des Museums für die ersten Piasten.

WIELKOPOLSKI ETHNOGRAPHIC PARK - gelegen am östlichen Ufer des Lednickie-Sees. Eines der größten Freilichtmuseen in Europa. Man hat das Park im Jahre 1975 ins Leben berufen. Es sind hier ca. 70 Dorfgebäuden aus dem Gebiet von Großpolen aus dem 18. und 19. Jh versammelt.

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LUBOSTROÑ - ein Dorf am Fluß Noteæ. Im Landschaftspark ein klassizistischer Palast der Graffamilie Skórzewscy. Nebenan ist der sog. Alte Palast aus dem 18. Jh., ein Pferdestall und ein Wagenschuppen befindlich. Im Palast wuchs Stefan Garczyñski auf. Es weilten hier auch solche Persönlichkeiten wie: Adam Mickiewicz und Wincenty Pol.



£UBOWO - ein Dorf, 10 km westlich von Gniezno entfernt. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die hölzerne Sankt Nikolaus Pfarrkirche aus dem 17. Jh. und die neogotische Mariä Himmelfahrt-Kirche aus dem Anfang des 20. Jhs.

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MARCINKOWO GÓRNE - ein 10 km westlich von ¯nin gelegenes Dorf. Todesstelle des Fürsten von Kraków und Sandomierz - Leszek Bia³y; ermordet im Jahre 1227, bei der Zusammenkunft der Piastenfürsten in G¹sawa. Das Denkmal von Leszek Bia³y aus dem Jahre 1927 /rekonstruiert im Jahre 1973/. Das barocke Herrenhaus aus dem 18. Jh, 3 Hofgebäuden aus dem 19.Jh. und ein Landschaftspark.

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MOGILNO - eine Stadt gelegen am Mogilnoer- und Wiecanower Rinnensee. Seit dem 11. Jh Sitz der Benediktinerabtei. Die früheren Kloster und Kirche St. Johannes, heutzutage in barocker Form aus dem 18 Jh. mit romanischen Fragmenten /Apsis, 2 Totengrüfte und kleiner Brunnen im Klostergarten/. Gotische Kirche St. Jakob aus dem 16. Jh.

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NEKLA - eine Stadt in der Ebene von Wrze¶nia. Neoromanische Kirche St. Andreas aus dem Jahr 1900. Elektischer Palast aus dem Jahr 1870 umgeben von einem Landschaftspark.



ORCHOWO - ein Dorf am Orchowskie-See. Eine Holzkirche Aller Heiligen aus dem 18 Jh, eine frühere evangelische Kirche Christus des guten Seelensorgers aus dem 19. Jh.

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PAKOŚÆ - eine Stadt am Fluß Noteæ. Kirche St. Bonaventura errichtet auf den Grundmauern früheren Schlosses; Kapelle Mutter Gottes von Pako¶æ mit dem größten Kreuzreliquiar. Kalvarie - die einzige ganz erhaltene auf dem Gebiet von Großpolen und Kujawien - mit ihren 25 Kapellen aus dem 17. Jh. Auf dem Kalvarienberg ist die Kirche Jesu Christi der Gekreuzigte und Schmerzensmutter gelegen.

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POBIEDZISKA - eine Stadt am Biezdruchowskie-See; eine Königsstadt; frühgotische Kirche aus dem 13./14. Jh mit einem Glockenturm aus dem 19. Jh. In der Nähe befindet sich ein in der Fachwerkonstruktion gebautes Haus aus dem 18./19. Jh. Im Ort Pobiedziska-Letnisko Le¶ne /Waldsommerfrische/ ist das Miniaturenfreilichtmuseum zu besichtigen - eine Ausstellung von Baudenkmalmodellen aus dem Gebiet Großpolen.

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POZNAÑ - eine Woiwodschaftsstadt am Fluß Warthe. Ein der bedeutenden Wirtschafts-, Kultur- und Wissenschaftsstandorte Polens. Sehenswürdigkeiten: ein Ensemble auf der Dominsel mit der gotischen Kathedrale St. Peter und Paul aus dem 14./15. Jh und Fragmenten eines Bauwerks aus dem 10. Jh. In der Nähe von der Kathedrale befindet sich die gotische Marienkirche aus dem 15. Jh, das Psalterium aus dem 16. Jh, das Renaissancegebäude der Akademie von Lubrañski aus dem 16 Jh - der Sitz des Erzbistummuseeums; der Altmarkt umgeben von einem historischen Gebäudekomplex und das Renaissance-Rathaus aus dem 16. Jh. - das Museum der Stadtgeschichte Posen; der Schloß von Przemys³aw II. auf dem Przemys³aw-Berg - das Kunstgewerbemuseum; das Dzia³yñski-Palais; die spätromanische Kirche St. Johannes aus Jerusalem aus dem 12. Jh; das Renaissance-Palais von Górka aus dem 16. Jh - Archäologisches Museum; die Pfarrkiche aus dem 17./18. Jh - eine der schönsten Barockkirchen in Polen; gotische Kirche St. Adalbert aus dem 15. Jh samt der Totengruft von verdienten Bürgern Großpolens.



ROGOWO - ein Dorf zwischen dem Zio³o- und dem Rogowskie-See. Die klassizistisch-neogotische Kirche St. Dorothea; ein Herrenhof aus dem Jahr ca. 1830 von einem Park umgeben; auf dem Altmarkt befinden sich ein Bildwerk von Johann Nepomucen aus dem 19. Jh und ein Flieger-Denkmal.

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SIEDLEC - ein Dorf 5 km östlich von Kostrzyn entfernt. Die St. Nikolaus-Kirche im Rokokostil aus dem 18. Jh, ein barock-klassizistischer Palast aus dem 18. Jh umgeben von einem im 18./19. Jh angelegten Landschaftspark. Nahe der Kirche befindet sich eine kegelformige alte Burg, erbaut an Stelle eines Schlosses aus dem 14 Jh.

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STRZELNO - eine Stadt, die im Grenzgebiet von Großpolen und Kujawien gelegen ist. Ab dem 12. bis 17. Jh im Besitz des Prämonstratenserordens. Hier ist der amerikanische Physiker - der Nobelpreisträger im Jahre 1907 - Albert Abraham Michelson geboren. Am Berg des Hl. Adalbert befindet sich die romanische Rotunde des Hl. Prokop aus dem 12./13. Jh und die Prämonstratens-Dreifaltigkeitskirche, umgebaut in der Gotik- und Barockzeit, mit zahlreichen romanischen Elementen (2 Tympanonna und 4 Schnitzsäulen). Vor der Kirche ein Komplex von erratischen Blöcken - wahrscheinlich sind das die alten Heidenaltare.



SWARZÊDZ - eine Stadt am Swarzêdzkie-See. Der Park aus dem 19./20. Jh beherbergt das Bienenzucht-Freilichtmuseum mit einer Sammlung von über 200 Bienenstöcken.

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TRZEMESZNO - eine Stadt gelegen am Trzemeszeñskie- und Popielewskie-See. Im 10. Jh Wehrburg und Sitz einer der ältesten Benediktinerkloster in Polen. Ab dem 12. Jh Sitz der Augustianer. Ein Geburtsort von Jan Kiliñski - dem Held der Ko¶ciuszko-Insurektion. In Jahren 1773-1863 Sitz eines berühmten Gymnasiums. Sehenswürdigkeiten: die frühere Klosterkirche Mariä Himmelfahrt aus dem 18. Jh, das Gebäude des ehemaligen Gymnasiums, sog. Alumnat von Kosmowski aus dem 18. Jh, und ein Gebäudenensemble vom ehemaligen Krankenhaus des Hl. Lazarus aus dem 18. Jh.

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UZARZEWO - ein Dorf gelgen am Flußbett von Cybina und dem Uzarzewskie-See. Sehenswert ist die in der Fachwerkkonstruktion gebaute Kirche St. Michael aus dem 18. Jh. Im Landschaftspark befindet sich ein elektischer Herrenhof und ein Pferdestall aus dem 19. Jh - das Museum für Naturwelt und Jagdwesen.

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WENECJA - ein Dorf, der zwischen dem Biskupiñskie-, Weneckie- und Skrzynka-See gelegen ist. Gotische Burgruinen des Geschlechts von Na³êcz aus dem 15. Jh. Neogotische Marienkirche aus dem 19. Jh. Im Mittelpunkt der Schmalspurbahn liegt heute das Schmalspurmuseum von Wenecja - ein Freilichtmuseum für Eisenbahnfahrzeuge, Geräte und Anlagen.

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WRZEŚNIA - eine Stadt am Fluß Wrze¶nica. Hier fand im Jahre 1901 der bekannte Schulstreik statt. Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und St. Stanislaus aus der Hälfte des 15. Jhs, neogotisches Rathaus errichtet zu Anfang des 20. Jhs., das Heimatmuseum namens "Kinder von Wrze¶nia".

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WYLATOWO - ein Dorf am Szyd³owskie-See. Ab dem 12. Jh im Besitz des Klosters in Trzemeszno. Auf den früheren Burgruinen steht eine im Jahre 1761 erbaute, einzige in Großpolen dreischiffige Holzkirche St. Peter und Paul.

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¯NIN - ine zwischen zwei Seen, dem Großen- und dem Kleinen ¯niñskie-See, situierte Stadt. Unter anderen der Geburtsort von Jan und Jêdrzej ¦niadecki. Spätgotische Pfarrkirche St. Florian aus dem 15. Jahrhundert; klassischer Herrenhof, sog. Suffraganie aus dem 19. Jh - das Museum für sakrale Kunst; gotischer Rathausturm aus dem 15. Jh - das Museum der Landschaft Pa³uki; neogotische ehemalige evangelische Kirche der Hl. Jungfrau Mariä der Königin Polens; im Vorort Góra eine gotische Kirche St. Martin aus dem 14. Jh. Anfangs eine Station der touristischen Schmalspur-Eisenbahn auf der Strecke ¯nin-G¹sawa.